Proband sein: Erfahrungsberichte unserer Probanden

Unsere Studienteilnehmer erklären Dir, wie es im proDERM-Universum aussieht und teilen ihre Erfahrungen mit Dir:

Proband zu sein hört sich für viele Menschen erst einmal seltsam an. Der Begriff Proband kommt aus dem Lateinischen und leitet sich vom Verb probare ab, das wir auch in der Deutschen Sprache kennen: nämlich das alltägliche Probieren. So wie wir unbekannte Speisen probieren oder in der Schule einen Aufstand probten, so können wir auch Kosmetik- und Pflegeprodukte ausprobieren. Unsere Probanden testen zum Teil seit Jahren bei uns alltägliche Pflegeprodukte und erhalten dafür eine Aufwandsentschädigung. Die Lust am Ausprobieren eint uns, denn auch Freunde von proDERM-Mitarbeitern dürfen an bestimmten Studien teilnehmen. Doch lasst uns unsere Probanden einfach selbst zu Wort kommen:

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Das Wohl des Probanden steht im Vordergrund

Mir fiel vor einigen Jahren im Schenefelder Einkaufszentrum der Name "proDERM" auf und ich habe mich gefragt, was sich dahinter wohl verbirgt. Ich bin da also rein und man hat mir gesagt, dass ich Produkte testen und dabei Geld verdienen kann. Das fand ich super.

Da ich ein neuer Proband war, musste ich zunächst eine sogenannte Neuaufnahme durchlaufen. In meiner ersten Studie habe ich dann einen Nassrasierer getestet. Es folgten weitere Studien mit verschiedenen Pflegeprodukten und Präparaten gegen Schuppenflechte, von der ich betroffen bin.

Mir gefällt, dass ich Teil eines Entwicklungsprozesses sein kann, von dem ggf. viele Menschen profitieren. Dass mein persönlicher Aufwand dabei ausgeglichen wird, ist mehr als nur ein netter Nebeneffekt.

Stefan F.

Stefan F.

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Ich bin ganz nah an der Entwicklung von Neurodermitis-Präparaten

Als Neurodermitis-Betroffene bin ich immer auf der Suche nach neuen Behandlungsmöglichkeiten. Insofern war mein Interesse natürlich groß, als ich 2008 im Schenefelder Einkaufszentrum von einer entsprechenden Studie erfahren habe.

Schön finde ich, dass ich die Produkte teilweise zuhause testen kann. Und wenn meine Anwesenheit in den proDERM-Räumlichkeiten dann doch erforderlich sein sollte, kann ich oftmals meine Tochter einfach mitbringen.

Kimiko T.

Kimiko T.

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Ich bin Proband, seitdem ich 12 Jahre alt bin

Ich hatte als Kind starke Akne und meine Mutter hat mich damals zu proDERM gebracht. Im Grunde genommen war es also das pure Selbstinteresse, das mich bewogen hat, an den Studien teilzunehmen. Als Schüler fand ich es zudem natürlich auch sehr reizvoll, mein Taschengeld mit diesen Untersuchungen aufbessern zu können.

Inzwischen habe ich an ziemlich vielen Studien mitgewirkt. Tatsächlich waren das oftmals Studien, in denen die Wirksamkeit von Anti-Akne-Produkten getestet wurde. Rückblickend finde ich es besonders spannend, zu sehen, dass es viele verschiedene Prüfungsansätze zur Untersuchung dieser Produkte gibt.

Philipp R.

Philipp R.

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Ich bin Probandin, seitdem ich in Rente bin

Kurz nachdem ich Rentnerin wurde, habe ich von proDERM eine Annonce in der Zeitung gesehen. Diese Abwechslung kam mir wie gerufen. Neue Produkte testen, Kontakte zu Gleichgesinnten knüpfen, Unterhaltungen führen – all das erschien mir sehr interessant.

Meine erste Studienteilnahme fand also im Jahr 1995 statt. Es handelte sich um eine Gesichtssaunastudie, bei der ich 3x in der Woche persönlich anwesend sein musste. Das war schon ein guter und interessanter Start. Aber auch andere, sehr viel aufwendigere Studien haben mir stets viel Freude bereitet.

Ursula W.

Ursula W.

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